Der Anlagenberater zeigt Ihnen, wie Sie in
die Zukunft Ihres Hauses investieren und
Ihr Geld damit provitabel anlegen.
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Die Investition in eine neue Heizungsanlage zahlt sich gleich mehrfach aus: Sie profitieren von geringeren Energiekosten, erhalten bzw. steigern den Wert der eigenen Immobilie und entlasten die Umwelt.
Es gibt viele gute Möglichkeiten attraktive Zuwendungen für die energetische Sanierung vom Staat zu erhalten. Der Umfang hängt vor allem von drei entscheidenden Faktoren ab:
Im Allgemeinen gilt: Je umweltfreundlicher die neue Heizung ist und je umfassender die Maßnahmen zur CO2-Einsparung sind, desto attraktiver wird die finanzielle Unterstützung von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern für Ihr energetisches Sanierungsvorhaben.
Grundsätzlich sind die Förderprogramme auf Länder- und Bundesebene zu finden. Bundesweite Fördermittel werden vornehmlich von der KfW Bankengruppe (KfW) und im Rahmen des so genannten Marktanreizprogramms für den Einsatz Erneuerbarer Energien (MAP) vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zur Verfügung gestellt. Für Hausbesitzer, die ihr Eigenheim energetisch sanieren möchten, stellt der Bund ab Januar 2013 zusätzliche Fördermittel von jährlich 300 Millionen Euro bereit und auch die Fördergelder des MAP wurden Ende 2012 angehoben.
Auf Landes- und Kommunalebene wird ebenso eine Vielzahl von individuellen Programmen angeboten. Tipp: Um dies herauszufinden, nutzen Sie einfach unsere aktuelle Fördermittelauskunft und kontaktieren Sie Ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung. In der Regel kann Ihnen bei lokalen Fördermitteln auch Ihr Sanitär- und Heizungsfachbetrieb vor Ort weiterhelfen. Eine Fachbetriebssuche nach Postleitzahlen finden Sie hier.
Beachten Sie wegen weiterer Details auch die beiden aktuellen VdZ-Infobroschüren Nr. 12 (MAP) und Nr. 15 (KfW-Programme) auf unserer Broschürenseite.